Bild-Erkältung

Sinusitis

Was ist Schnupfen – im Unterschied zu Sinusitis?

Schnupfen wird durch eine Reizung und Anschwellung der Nasenschleimhäute verursacht. Dadurch verstopft die Nase und sie beginnt zu laufen. Meistens entsteht Schnupfen, wenn die Nasenschleimhäute trocken oder gereizt sind und sich deshalb Erreger festsetzen können, die zu Niesen und Kribbeln führen. Durch die Absonderung von Schleim wehrt sich der Körper gegen die eingedrungenen Viren. Durch die verschleimte Nase zu atmen fällt schwerer. Außerdem sind auch Geschmacks- und Geruchssinn beeinträchtigt. Häufiges Niesen ist außerdem ein Zeichen für einen Schnupfen.

Eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) entsteht oft aus einem Schnupfen. Sie stellt eine Vereiterung der Nasennebenhöhlen dar. Durch das Anschwellen der Schleimhäute kann der Schleim nicht mehr aus der Nase befördert werden. Dadurch können die Krankheitserreger nicht mehr aus dem Körper befördert werden. Es kommt zu einem Stau des Schleims in den Nasennebenhöhlen und so zu einer Entzündung, die mitunter sehr schmerzhaft sein kann. Häufige Begleiter eines solchen Infekts sind:

  • Fieber
  • Kopfschmerzen
  • tränende Augen
  • Druckgefühl über der Stirn, im Wangenbereich oder im Hinterkopf
  • Mattheit und Müdigkeit

Der Schleim, der sich beim Schnupfen noch löste, sitzt nun in den Nebenhöhlen fest und führt zu verstärktem Druck auf die Wangen und die Stirn, was Kopfschmerzen verursachen kann. Unter Umständen kann zusätzlich zur Sinusitis sogar eine Mittelohrentzündung auftreten. Doch so weit muss es gar nicht kommen. Bekommt der Körper früh Hilfe – idealerweise in sanfter, homöopathischer Darreichung – kann der Ausbruch der Krankheit womöglich ganz verhindert werden.

 

Wie kann man Nasennebenhöhlenentzündungen vorbeugen?

Durch die Stärkung der Abwehrkräfte des Körpers kann ein Schnupfen, der als Auslöser einer Sinusitis gilt, vermieden werden. Ein gutes Immunsystem, gesunde Ernährung und sportliche Betätigung helfen dabei, die Wahrscheinlichkeit eines Schnupfens zu verringern.

Hat man sich den Schnupfen eingefangen, sollte man versuchen, ihn möglichst schnell loszuwerden, dass es erst gar nicht zu einer Nasennebenhöhlenentzündung kommen kann. Löst sich der Schleim nicht, ist oberstes Ziel, das Sekret zu verflüssigen. Dabei helfen viel Wärme und Feuchtigkeit:

  • Erkältungsbäder bringen Linderung durch ätherische Öle, die beruhigend und abschwellend auf die Entzündung wirken.
  • Inhalation mit heißer Kamille hält die Schleimhäute feucht, um so die Selbstheilung zu unterstützen.
  • Auch die Verwendung von Nasenspray verschafft eine Besserung der Symptome.
  • Homöopathische Mittel haben sich bei der Prävention einer Sinusitis bewährt. Sie wirken sanft unterstützend auf das Immunsystem und können es widerstandsfähiger gegen Krankheitserreger machen.

 

Was hilft bei Schnupfen und verschafft Abhilfe bei akuter Sinusitis?

Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung sollten vor allem starke Temperaturschwankungen vermieden werden. Sie belasten die entzündeten Nebenhöhlen und können dabei die Schmerzen noch verstärken. Viel trinken ist – wie bei allen Erkältungskrankheiten – sehr wichtig, um den Schleimfluss sicherzustellen. Auch Dampfinhalation kann bei Schnupfen helfen. Die Wärme und Feuchtigkeit beruhigen und befeuchten die infizierten Schleimhäute. Generell gilt aber auch Ruhe als wichtiges Mittel gegen eine Sinusitis. Nur wenn Anstrengung vermieden und Bettruhe gehalten wird, kann der Körper seine Abwehrkräfte aktivieren und die Erkrankung effektiv bekämpfen.

 

Cinnabsin® bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen

Cinnabsin® ist gut geeignet zur Behandlung von akuten und chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie beim Kampf gegen Schnupfen. Homöopathische Mittel sind in der Regel sanft und gut verträglich. Lassen Sie die Tabletten im Mund zergehen – einfacher könnte die Anwendung kaum sein. Eine ausgewogene Wirkstoffkombination mehrerer homöopathischer Wirkstoffe wirkt gezielt auf die spezielle Sinusitis Symptomatik. Cinnabsin® wirkt abschwellend auf die Schleimhäute, erleichtert die Nasenatmung und reduziert das Druckgefühl in den Nasennebenhöhlen. Außerdem wird das Immunsystem gestärkt und Schmerzen können gelindert werden. Cinnabsin® kann auch bei Kindern Unterstützung leisten. Eine Einnahme ist bereits ab 2 Jahren möglich.

Sie erhalten Cinnabsin® in folgenden Packungsgrößen:

  • 60 St. Tabletten

Weitere Informationen zu Cinnabsin® erhalten Sie hier!

Grippaler Infekt

Was ist ein grippaler Infekt?
Die typischen Anzeichen eines grippalen Infekts sind allgemein ...

mehr

Halsschmerzen

Was sind Halsschmerzen und wie entstehen sie?
Halsschmerzen sind Zeichen einer Entzündung des Rachenraums und ...

mehr

Husten

Wodurch entsteht Husten?
Viren können Entzündungen in den Schleimhäuten der Bronchen verursachen. Dadurch kann ...

mehr

Abwehrkräfte

Was ist das Immunsystem?
Das Immunsystem bildet die Abwehr des menschlichen Körpers. Es schützt den Körper vor eindringenden ...

mehr

Trotz Erkältung fit und mobil

Kleinkinder erkranken durchschnittlich bis zu 13-mal im Jahr, Erwachsene zwei- bis dreimal jährlich. ...

mehr